Opferberatung

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Die Opferberatungsstellen sind eins der wesentlichen Standbeine der seit dem Jahr 2000 entstandenen Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus. Im Gegensatz zur juristischen Ebene, in der der Fokus auf Täter und Täterinnen gelegt ist, rücken die Opferberatungsstellen Betroffene in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Neben psychischer Unterstützung, juristischer Beratung oder Prozessbegleitung veröffentlichen die Opferberatungsstellen Gewaltdelikte und thematisieren aktuelle Tendenzen, die sich aus der Arbeit ergeben.

Zur Zeit gibt es nur in den neuen Bundesländern folgende Opferberatungsstellen: