Städtepartnerschaft Mainz – Kigali

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Recycling und regenerative Energien[Bearbeiten]

In einem Pilotprojekt soll in der ruandischen Hauptstadt Kigali gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Umweltministerium und den Mainzer Stadtwerken ein Abfall-/Kreislaufwirtschaftssystem eingerichtet werden, das nach Möglichkeit auf das ganze Land übertragen werden soll. Statt auf unkontrollierten Mülldeponien zu landen, sollen Wertstoffe in Zukunft getrennt und wiederverwendet werden. Dies wäre ein Beitrag nicht nur zum Umweltschutz, sondern auch zur Wirtschafts- und Tourismusförderung. Außerdem hat die Stadtwerke Mainz AG den Bau einer Wasserversorgung unterstützt und in Ruanda bereits 20 Photovoltaik-Anlagen errichtet, darunter die größte Solaranlage Afrikas. Dieses Engagement nützt dabei nicht nur der ruandischen Bevölkerung durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und positive Auswirkungen auf Lebensstandard und Umweltqualität, sondern sichert auch Aufträge für die Mainzer Wirtschaft.

Weitere Informationen[Bearbeiten]

  • [www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/skir-76tbcr.de.html; www.mufv.rlp. de/?id=5334 Informationen der Stadt Mainz zu Kigali]