Zukunft für Bebra, Rotenburg a. d. Fulda und Alheim

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Unter dem Namen "Zukunft für Bebra, Rotenburg a. d. Fulda und Alheim" (kurz "Zubra") haben sich 2007 drei hessischen Kommunen aus dem mittleren Fuldatal zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Die drei Kommunen haben ein gemeinsames Entwicklungskonzept (Integriertes Handlungskonzept, IHKon) erarbeitet. Sie reagieren damit auf eine Entwicklungsprognose für die Region, die von Schrumpfung und Abwanderung gekennzeichnet ist. Ein zentrales Handlungskonzept ist der "Stadtumbau"; die Ziele der Zusammenarbeit wurde in einem Papier "Visionen für ZuBRA im Jahr 2030" zusammengefasst.

Aktuell plant die Arbeitsgemeinschaft eine Vergrößerung durch weitere Kommunen im Kreis Hersfeld-Rotenburg. Vorgespräche werden derzeit (Mitte 2015) mit Ludwigsau, Wildeck, Ronshausen und Cornberg geführt.

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