Connective Cities

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Connective Cities – Internationale Städte-Plattform für Nachhaltige Entwicklung ist eine Initiative der Internationalen Zusammenarbeit. Ziel ist es, städtische Akteure aus Verwaltung, Politik sowie aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft miteinander auf hohem fachlichen Niveau zu vernetzen und einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch zur nachhaltigen Stadtentwicklung anzustoßen. Dieser soll neue Lernerfahrungen ermöglichen sowie umsetzungsorientierte Erkenntnisse und Ergebnisse liefern und letztendlich konkrete Veränderungsprojekte auf kommunaler Ebene anstoßen.

Connective Cities wurde am 5. Dezember 2013 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Engagement Global gGmbH – Servicestelle Kommunen in der Einen Welt – sowie dem Deutschen Städtetag gegründet.

Connective Cities arbeitet in den vier zentralen Themenclustern „Good Urban Governance“, „Integrierte Stadtentwicklung“, „Kommunale Dienstleistungen“ und „Lokale Wirtschaftsentwicklung“.

Im Rahmen der ersten Phase (2013–2015) wurden das Dienstleistungsangebot und der gesamte organisatorische Aufbau sowie das Geschäftsmodell der Internationalen Städte-Plattform aufgesetzt. Über 400 Praktiker/innen haben bislang an zahlreichen Dialogveranstaltungen und Projektwerkstätten weltweit teilgenommen. Auch in der zweiten Projektphase (2016–2018) unterstützt die Städte-Plattform kommunale Praktiker/innen bei der Entwicklung und globalen Verbreitung lokal angepasster Lösungsoptionen für nachhaltige Stadtentwicklung und verstärkt ihre Bemühungen, diese Erfahrungen in konkrete Veränderungsprojekte auf kommunaler Ebene umzusetzen.

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