Schwimmbad
Nach dem Bäderatlas der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (Stand Mitte 2026) gibt es in Deutschland 2.784 reine Hallenbäder (davon 846 Schulschwimmbäder), 2.413 reine Freibäder und 400 Kombibäder, also Kombinationen aus Hallen- und Freibad.[1] 18 Bäder befanden sich zum Zeitpunkt der Zählung im Umbau. Hinzu kommen 575 Naturbäder (eingerichtete und beaufsichtigte Badeanstalten an natürlichen oder naturnah gestalteten Gewässern) und 2.434 Badestellen in der freien Natur - insbesondere letztere ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Trägerschaft[Bearbeiten]
Frei- und Hallenbäder können unterschiedliche Träger haben. Kommunale Bäder werden häufig von den Stadtwerken betrieben. Sie erfordern Zuschüsse, u.a. weil sie meist nicht ganzjährig geöffnet sind; außerdem gehören Zeiten für die Nutzung durch Vereine oder Schulen bei öffentlichen Bädern zum Konzept. Private Bäder werden meist als Spaß- oder Wellnessbäder betrieben, um bei entsprechend hohen Eintrittspreisen lukrativ für die Betreiber zu sein. Hier sind bei Vorhandensein passender Becken kommunale Verträge über die Nutzung z.B. für das Schulschwimmen gelegentlich möglich.
Bedeutung der Schwimmbäder[Bearbeiten]
Im Ranking der beliebtesten Sportarten in Deutschland liegt das Schwimmen an 10. Stelle; Schwimmvereine zählen ca. 560.000 Mitglieder.[2] Der Wert der Bäder wird zum einen in der Gesundheitsförderung gesehen; beim Schwimmen wird der gesamte Körper bewegt ohne große Belastung der Gelenke.[3] Wichtig ist nicht nur aus kommunaler Sicht weiterhin das Schulschwimmen. Nach Angaben der DLRG können schätzungsweise fast sechs von zehn Kindern am Ende ihrer Grundschulzeit nicht sicher schwimmen. Der Anteil der vollständigen Nichtschwimmer:innen hat sich zwischen 2017 und 2022 von 10% auf 20% verdoppelt, was teilweise auf die Corona-Zeit zurückgeführt wird, als Schwimmbäder geschlossen waren. Dabei gibt es deutliche soziale Unterschiede: Kinder aus ärmeren Familien oder solche mit Migrationshintergrund sind viel häufiger Nichtschwimmer:innen als der Durchschnitt. Damit gelten aus Sicht der DLRG nur gut 20% der Grundschulabsolvent:innen als sichere Schwimmer:innen.[4] Schließlich spielen Schwimmbäder auch eine bedeutende Rolle für die Ausbildung von Rettungsschwimmer:innen.
Kosten und Wirtschaftlichkeit[Bearbeiten]
Betrieb und Unterhalt von Bädern ist eine freiwillige Leistung der Kommunen, auch wenn die kommunalen Spitzenverbände sie als "unverzichtbaren Bestandteil der Daseinsvorsorge" bezeichnen.[5] Bau und Unterhalt von Schwimmbädern ist Teil der kommunalen Sportförderung. Öffentliche Schwimmbäder sind meist ein Zuschussbetrieb; die eigenen Einnahmen decken ca. ein Drittel der Kosten, anders ausgedrückt. Je Besucher/in legt die Kommune 5-10 Euro drauf.[6] Anders kann die Kalkulation aussehen, wenn Zusatzangebote wie Sauna oder Gastronomie hinzukommen oder wenn (bei Privatisierung häufig) ein kommunales Bad in ein Spaß- oder Freizeitbad mit wesentlich höheren Eintrittspreisen umgewandelt wird. Dafür fallen dann oft geeignete Becken und Zeiten für Schulen und Vereine weg.
Diskriminierende Preisgestaltung verfassungswidrig[Bearbeiten]
Die frühere Praxis einiger kommunaler Schwimmbäder, eigenen Einwohner:innen einen Abschlag auf den normalen Eintrittspreis zu gewähren, ist nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2016 verfassungswidrig.[7] Es ging um die Therme Berchtesgaden, die in der Rechtsform einer GmbH von einem kommunalen Zweckverband aus einem Kreis und fünf Gemeinden betrieben wird. Laut Satzung ist dieser Zweckverband - ein Fremdenverkehrsverband - eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das Schwimmbad gewährte Einwohner:innen dieser Gemeinden einen um ein Drittel niedrigeren Eintrittspreis als anderen Kund:innen. Dagegen klagte ein betroffener österreichischer Staatsangehöriger.
Anders als die beiden Vorinstanzen[8] sah das Bundesverfassungsgericht den Kläger in seinen Rechten verletzt. Zunächst greift nach dem Beschluss des BVerfG hier Art. 3 Abs. 1 GG, der schlicht lautet: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich." Die Schwimmbad-GmbH sei an die Grundrechte gebunden: "In privatrechtlichen Organisationsformen geführte Unternehmen, die vollständig im Eigentum des Staates stehen (öffentliche Unternehmen), sind unmittelbar an die Grundrechte gebunden. ... Ihre unmittelbare Bindung an die Grundrechte hängt (...) weder von der Organisationsform ab, in der sie dem Bürger gegenübertreten, noch von der Handlungsform." Zwar sei es Gemeinden nicht von vornherein verwehrt, ihre Einwohner:innen bevorzugt zu behandeln, die darin liegende Ungleichbehandlung muss jedoch durch Sachgründe gerechtfertigt sein. Der Wohnsitz allein ist kein solcher Sachgrund.[9] Weiterhin hätte das Oberlandesgericht, weil Unionsrecht berührt ist, die Sache dem Europäischen Gerichtshof vorlegen müssen; durch die Nichtvorlage sei der Kläger in seinem Recht auf den gesetzliche Richter (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG).[10]
Dieser Beschluss ist natürlich auch auf andere Einrichtungen, die von Kommunen mittelbar oder unmittelbar betrieben werden, anwendbar.
"Schwimmbadsterben"[Bearbeiten]
Immer wieder werden Bäder zeitweilig oder endgültig geschlossen, stets begleitet von Diskussionen und Protest. Gründe liegen in der Finanzknappheit vieler Kommunen, die sich nicht in der Lage sehen, notwendige Sanierungen zu stemmen und die steigenden Energiekosten zu tragen, aber auch im Personalmangel.
Viele Hallen- und Freibäder in Westdeutschland wurden in den 60er und 70er Jahren gebaut. Mit dem "Goldenen Plan", einem von Sportverbänden initiierten Konsens zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, wurden in dieser Zeit viele Sportstätten und damit auch Schwimmbäder in kommunaler Trägerschaft errichtet. Im Rahmen des "Goldenen Plans" wurden im Laufe von 15 Jahren ab 1960 für die Verbesserung der Sportstätteninfrastruktur (also nicht nur für Schwimmbäder) 17,4 Mrd. DM aufgebracht, davon 63% von den Kommunen; 1976-1992 folgten weitere Investitionen von ca. 20 Mrd. DM. Für die neuen Bundesländer wurde in den 90ern ein Bundesförderprogramm unter dem Titel "Goldener Plan Ost" aufgelegt, mit dem seit 1992 Neubau, Erweiterung und Umbau von Sportstätten einschließlich der Erstausstattung mit Sportgeräten 15 Jahre lang gefördert wurden. Auch in diesem Rahmen wurden Schwimmbäder gebaut oder modernisiert.[11]
Seit den 90ern - im Osten etwas später -, als immer mehr Bäder überaltert waren und sich zugleich die Finanzlage der Kommunen deutlich verschlechterte, fehlte es dann vielerorts an Mitteln zur Sanierung oder Modernisierung der Einrichtungen. 2016 beklagte die DLRG, dass etwa jede fünfte Grundschule keinen Zugang zu einem Schwimmbad mehr habe.[12] Im Jahr 2018 bezifferte der Deutsche Städte- und Gemeindebund den aufgelaufenen Sanierungsstau auf 4,6 Mrd. € und sprach von einem Schwimmbadsterben: "Mehr als ein Viertel der Schwimmbäder in Deutschland musste seit der Jahrtausendwende schließen, mehr als 1600 Bäder waren betroffen." Allein zwischen Anfang 2016 und Mitte 2018 schlossen in Deutschland nach Angaben der DLRG 128 Schwimmbäder, 42 wurden saniert, sechs neu eröffnet. Der Städte- und Gemeindebund forderte ein Sofortprogramm des Bundes zur Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern. Der Bund verwies jedoch auf die Zuständigkeit von Ländern und Kommunen und auf das schon bestehende Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, in dem für das Jahr 2018 30 Mio. € für die Sanierung von Schwimmhallen und Freibädern zur Verfügung standen - weniger als 1% des Sanierungsbedarfs.[13]
Einige Bundesländer stellten in den Jahren ab 2019 zusätzliche Mittel zur Verfügung. Die Situation der öffentlichen Schwimmbäder änderte sich jedoch nicht grundlegend. Für das KfW-Kommunalpanel 2025 gaben nur 36% der Kommunen an, dass sie zum Unterhalt der Sportstätten und Bäder vollständig oder weitgehend in der Lage seien. Der Investitionsrückstand in dieser Kategorie (also nicht nur Schwimmbäder) wurde bundesweit mit 15,7 Mrd. € ermittelt.[14] Anfang 2025 veröffentlichte die KfW eine Sonderauswertung zum Investitionsbedarf bei kommunalen Sportstätten. Die DLRG befürchtete auf dieser Grundlage, dass in Deutschland rund 800 Schwimmbäder, rund jedes siebte, vor dem Aus stehen. Derzeit (Januar 2025) könnten bereits über 20% der Schulen keinen Schwimmunterricht erteilen. Die DLRG forderte einen runden Tisch mit Bund, Ländern und Kommunen, um gemeinsam eine bundesweite Bäderbedarfsplanung vorzunehmen und umzusetzen. Außerdem gelte es, die Bäder energieeffizienter zu gestalten und von der Gasversorgung unabhängiger zu machen.[15]
Bäderallianz Deutschland[Bearbeiten]
Bereits 2017 hatte die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen zusammen mit anderen Verbänden die Bäderallianz Deutschland gegründet; diese forderte einen gemeinsamen Masterplan von Bund, Ländern und Gemeinden zur Rettung der Schwimmbäder. Die Bäderallianz begleitet seitdem das Thema und setzt sich für Erhalt und Ausbau der Bäderlandschaft in Deutschland ein. Sie besteht heute (Stand Mitte 2026) aus 16 Verbänden mit zusammen mehr als einer Million Mitgliedern. In ihrem 2025 veröffentlichten "Schwimmbadplan" fordert die Bäderallianz einen flächendeckenden Bäderbedarfsplan für Deutschland verbunden mit einer Neuordnung der Bädertypen,[16] eine Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit sowie eine bessere Abstimmung der Fördermaßnahmen zwischen Bund und Ländern. In einem Bäderförderprogramm des Bundes sollen für einen Zeitraum von 12 Jahren jährlich 1 Mrd. € bereitgestellt werden, die von den Ländern um 25% aufgestockt werden. Außerdem soll eine Servicestelle Bädersanierung und -entwicklung als bundesweites Kompetenzzentrum eingerichtet werden, um Schlussfolgerungen aus der Bedarfsplanung zu ziehen, gute Praxisbeispiele zu sammeln, Daten bereitzustellen und im Auftrag des Bundes das Förderprogramm abzuwickeln. Schließlich wird auch eine Neuordnung der gesetzlichen Haftung gefordert.[17]
Schwimmbäder und Energiekosten[Bearbeiten]
Mit dem russischen Überfall auf die Ukraine Anfang 2022 verschärfte sich ein Kostenfaktor, der schon zuvor ein Problem für öffentliche Schwimmbäder gewesen war, nämlich die Energiekosten. Anders als zuvor standen jetzt jedoch die Saunen im Vordergrund, benötigen sie doch besonders viel Energie. Im Sommer 2022 reagierten viele Schwimmbäder mit einer Absenkung der Temperatur in den Schwimmbecken; manche Sauna wurden geschlossen oder blieben es, weil sie aufgrund der Corona-Krise schon zuvor geschlossen waren. Andere kürzten zumindest die Öffnungszeiten.[18] Im November 2022 richtete der Deutsche Sauna-Bund gleichlautende Offene Briefe an den Bundesfinanz- und den Bundeswirtschaftsminister. Darin nahm er Bezug auf eine Vielzahl von Insolvenzen und Schließungen und regte ein Förderprogramm an, um Maßnahmen zu energetische Einsparungen und zur Umstellung auf erneuerbare Energien zu fördern. Zudem forderte der Sauna-Bund, für Saunen Thermen und Schwimmbäder zum reduzierten Umsatzsteuersatz von 7% zurückzukehren, der bis 2014 gegolten hatte. Zur Begründung verwies er auf die gesundheitsfördernden Wirkungen von Schwimmen und Saunieren.[19]
Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen veröffentlichte im Mai 2022 einen Leitfaden "Schwimmbäder in der Energiekrise".[20] Die Gesellschaft erwartet neben anderen Möglichkeiten starke Einschränkungen für den Energieverbrauch von Schwimmbädern, wodurch "Maßnahmen erforderlich werden, die bis vor kurzem noch als undenkbar oder inakzeptabel galten und damit auch sehr unpopulär werden dürften.". Sie empfiehlt, bei notwendigen Einschränkungen folgende Reihenfolge einzuhalten:
- Absenkung der Beckenwassertemperaturen
- Außerbetriebnahme ganzjährig beheizter Außenbecken
- Außerbetriebnahme von Attraktionen (z. B. Großrutschen, Saunen, Warmbecken)
- Außerbetriebnahme mit fossiler Energie beheizter Freibäder
- Schließung von Freizeitbädern ohne kommunale Pflichtaufgaben
- Schließung von Bädern mit Schul-/Vereinsschwimmen
- Schließung von unbeheizten/solarbeheizten Freibädern
- Schließung von Bädern in therapeutischen Einrichtungen/Kliniken.
Hierfür gibt die Gesellschaft nähere Hinweise, ergänzt um Aspekte wie Wasseraufbereitung, Umgang mit Trinkwasseranlagen etc.
Hallenbäder im Passivhaus-Standard[Bearbeiten]
Ein großer Teil der Energiekosten von Hallenbädern entfällt auf das Heizen; die Innentemperatur von Hallenbädern liegt meist bei 32°C. Werden Hallenbäder nach dem Passivhaus-Standard gebaut, so kann dies erhebliche Energiekosten einsparen. Zwei nach diesem Standard gebaute Hallenbäder - das Freizeitbad Bambados in Bamberg (Bayern) und das Lippe-Bad in Lünen (NRW) - wurden vom Passivhaus Institut von der Planungsphase an begleitet.[21] Das Passivhaus Institut stellt eine Datenauswertung mit Empfehlungen sowie einen Leitfaden zum Passivhaus-Konzept für Hallenbäder zur Verfügung.
- Passivhaus Institut: Passivhaus-Konzept für Hallenbäder: Datenauswertung und Empfehlungen (2018, pdf-Format, 8 MB)
- Passivhaus-Institut: Passivhaus-Konzept für Hallenbäder: Leitfaden (2018, pdf-Format, 5 MB); auch als Kurzfassung: Passivhaus-Konzept für Hallenbäder: Kurzleitfaden (2018, pdf-Format, 2 MB)
- Ebenfalls vom Passivhaus Institut gibt es eine Checkliste Energiemanagement für Hallenbäder (2018, Excel-Tabelle in .zip-Datei, 27 kB)[22]

Sicherheit in Freibädern[Bearbeiten]
Sicherheitsvorfälle wie Diebstähle, Übergriffe oder gewaltsame Auseinandersetzungen sind in Freibädern, insbesondere in Großstädten, keine Seltenheit. In Einzelfällen hatte dies einschneidende Konsequenzen von der Schließung eines Bades bis zur psychischen Belastung des Personals, die oft in Krankmeldungen mündete. Auch wenn dies für viele Standorte nicht in relevantem Maße zutrifft, fand es die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen vor der Badesaison 2024 angebraucht, einen Leitfaden für die Prävention und den Umgang mit solchen Vorfällen herauszugeben.[23] Dieser gibt umfassende Hinweise, von der präventiven baulichen Gestaltung der Bäder über die Zusammenarbeit mit Behörden und Vereinen, über die Aufstellung der eigenen Organisation einschließlich Schulungen, das Einlassmanagement, eine mögliche Videoüberwachung bis hin zum Einsatz von Sicherheitsdiensten - um nur einige zu nennen. Die Gesellschaft betont, dass je nach der Lage vor Ort entschieden werden muss, welche dieser Maßnahmen notwendig und angebracht ist.
Fußnoten[Bearbeiten]
- ↑ Die Gesamtzahl von knapp 6.000 Bädern, die der Bäderatlas nennt, kommt dadurch zustande, dass bei Kombibädern Hallen- und Freibad getrennt gezählt werden.
- ↑ erima: Die beliebtesten Sportarten in Deutschland und weltweit
- ↑ Mehr zu den gesundheitlichen Wirkungen: AOK, 8 Gründe, warum Schwimmen so gesund ist, 26.06.2020; NDR: Warum Schwimmen so gesund ist, 24.03.2026
- ↑ DLRG: Zahl der Nichtschwimmer im Grundschulalter hat sich verdoppelt, 2022; siehe auch KOMMUNAL: Wird Deutschland ein Nichtschwimmer-Land?, 30.07.2015
- ↑ Siehe das DStGB-Positionspapier "Kommunale Schwimmbäder: Unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge, 12.01.2025
- ↑ KOMMUNAL: Noch mehr Schwimmbäder vor dem Aus, 09.07.2018
- ↑ Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 19. Juli 2016, Aktenzeichen 2 BvR 470/08; siehe dazu auch die Pressemitteilung Nr. 58/2016 des Gerichts vom 23.08.2016. Siehe auch Welt: Österreicher kippt Einheimischen-Rabatt für Therme, 23.08.2016; Süddeutsche, Zehn Jahre Rechtsstreit für 2,50 Euro, 23.08.2026
- ↑ Amtsgericht Laufen, Urteil vom 6.02.2007, 2 C 0116/06; Oberlandesgericht München vom 16.01.2008, 3 U 1990/07
- ↑ Einige mögliche Sachgründe nennt das Gericht in der Randziffer 39 des Urteils.
- ↑ Siehe den BVerfG-Beschluss ab Rz. 51
- ↑ siehe wikipedia: Goldener Plan
- ↑ Saarbrücker Zeitung: Kommunen sparen bei Bädern – 38 Einrichtungen im Vorjahr geschlossen, 02.08.2016
- ↑ DStGB: Schwimmbadsterben beenden - Freibäder erhalten, 01.08.2028; siehe auch FinanzNachrichten: Kommunen fordern Sofort-Sanierungsprogramm für Bäder, 28.07.2018; FAS: Anzahl der Schwimmbäder nimmt drastisch ab, 29.07.2018; Zeit: Mehr und mehr Schwimmbäder schließen, 29.07.2018; ntv: Immer mehr Schwimmbäder schließen, 29.07.2018
- ↑ KfW: KfW-Kommunalpanel mit Links zum Download des aktuellen Kommunalpanels im Volltext, als Kurzfassung, als Tabellenband oder Präsentation
- ↑ KfW: Sonderauswertung Kommunale Sportstätten: große Bedeutung und hoher Investitionsbedarf, 13.01.2025 (pdf-Format, 6 Seiten, 0,5 MB); DLRG: 800 Schwimmbäder vor dem Aus? DLRG fordert Bund, Länder und Gemeinden zum Handeln auf, 14.01.2025
- ↑ Die Bäderallianz schlägt folgende Typen vor und charakterisiert sie näher: Lehrschwimmbad, Hallenbad/Freibad/Kombibad, Vereinssportbad und Spitzensportbad.
- ↑ Siehe dazu die Homepage der Bäderallianz Deutschland mit Informationen zu Mitgliedern und Arbeitsschwerpunkten; siehe auch das Memorandum der Bäderallianz (Download im pdf-Format, 6 Seiten, 1,4 MB) sowie den Deutschen Schwimmbadplan der Bäderallianz (Juni 2025, Download im pdf-Format, 8 Seiten, 0,7 MB).
- ↑ KOMMUNAL: Immer mehr Kommunen schließen Sauna und Schwimmbäder, 09.09.2022; focus, Schließen Saunen und Schwimmbäder? Was Sie jetzt wissen müssen, 28.09.2022
- ↑ Deutscher Sauna-Bund: Wirtschaftliche und politische Unterstützung für öffentliche Saunaanlagen, Offener Brief an den Bundesfinanzminister, 11.11.2022 (pdf-Format, 3 Seiten) sowie Wirtschaftliche und politische Unterstützung für öffentliche Saunaanlagen, Offener Brief an den Bundeswirtschaftsminister, 11.11.2022 (pdf-Format, 3 Seiten)
- ↑ Deutsche Gesellschaft für das Badewesen: Schwimmbäder in der Energiekrise, Mai 2022 (pdf-Format, 10 Seiten, 1 MB)
- ↑ Siehe Passivhaus-Institut: Monitoring Passivhaus-Hallenbad Lippe-Bad Lünen, Endbericht (2023, pdf-Format, 8 MB) sowie Passivhaus-Hallenbad Bambados Monitoring, Endbericht (2015, pdf-Format, 9,5 MB)
- ↑ Quelle für diesen Abschnitt: bba online, Passivhaus Institut: Passivhaus-Hallenbäder entlasten Kommunen, 25.02.2018
- ↑ Deutsche Gesellschaft für das Badewesen, Sicherheit in Freibädern, 2024 (pdf-Format, 24 Seiten, 4 MB)
Siehe auch[Bearbeiten]
- Die Seite Bäderleben, verantwortet von der Hochschule Koblenz, sammelt Informationen über alle Bäder in Deutschland und stellt sie für Recherche und Statistik zur Verfügung.
- Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände: Stellungnahme für die Öffentliche Anhörung des Sportausschusses am 25. Januar 2023 zum Thema „Schwimmen und Schwimmbäder in Deutschland: Status quo, Herausforderungen und Perspektiven“ (Download im pdf-Format, 6 Seiten, 0,3 MB)
- Bäderallianz Deutschland und DStGB: Freibäder in Kommunen, Dokumentation, Neuauflage 2021, Download im pdf-Format, 68 Seiten, 3 MB
- Siehe auch Verkehrssicherungspflicht an Badestellen